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Eisbahn Lankwitz  |  E-Mail: info@eisbahn-lankwitz.de  |  Online: http://www.eisbahn-lankwitz.de

Die Geschichte von Lankwitz

Die Eisbahn Lankwitz besteht seit ca. 30 Jahren und wurde im Jahr 2000 nach mehrjährigem Dornröschenschlaf von der Ice Business AG wieder zum Leben erweckt.

Lankwitz wurde als erstes Dorf im heutigen Berlin abseits der Flüsse Havel und Spree erstmals 1239 urkundlich erwähnt.

 

Der Name geht auf das alt-slawische Lancowice (sprich: Lonkowizze) zurück und bedeutet „Ort an der Uferaue". Er verweist auf den Wiesenbach Lanke, der einst durch diesen Ort führte. Die Lanke existiert noch immer, ist jedoch in ihrem gesamten Verlauf kanalisiert bzw. im Teltowkanal aufgegangen. Die Quelle ist durch den Lanke-Stein an der Ratswaage Charlotten- /Ecke Elisabethstraße gekennzeichnet.

 

Von dort floß sie nach Norden über die heutige Bruchwitzstraße zur Mühlenstraße, wo sie sich zu einem Teich erweiterte, der im Volksmund „Karpfenteich" genannt wurde. In einem östlichen Bogen umschloss sie das Dorf und nahm den Bach Telte auf, bevor sie schließlich in den Lankwitzer Hauptgraben mündete.

 

1239 schenkten Johann I. und sein Bruder Otto III. die Gemarkung Lankwitz dem Benediktinerinnenkloster St. Marien zu Spandau, das zum Bistum Brandenburg gehörte. Die Bevölkerung bestand hauptsächlich aus Bauern.

 

Der Kern des Angerdorfes Lankwitz befindet sich im Nordosten des Ortsteils. Ursprünglich handelte es sich um einen Sackanger, der am Rande eines slawischen Handelsweges zwischen Teltow und Köpenick gelegen nur von Nordwesten her zugänglich und ansonsten von Wasser umgeben war.

 

Ende des 19. Jahrhunderts wurde zunächst das nordwestlich des Bahnhofs Lankwitz gelegene, sogenannte „Rosenthalsche Viertel" mit Villen bebaut; heute wird es wegen der dort vorherrschenden Straßennamen als „Komponistenviertel" bezeichnet. In den darauf folgenden Jahrzehnten folgte südlich des Komponistenviertels das „Zietenmannsche Viertel", das wegen der einfacheren Bebauung auch als „Klamottenviertel" bezeichnet wurde. Noch weiter südlich folgte dann das „Thüringer Viertel", das auch „Kleinkleckersdorf" genannt wurde, weil es etwas abgelegen lag.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nach und nach alle Baulücken geschlossen, sodass es heute in Lankwitz keine landwirtschaftlich genutzten Flächen und kaum noch Brachflächen gibt.

 

Quelle: Wikipedia Creative Commons Lizenzvertrag


 

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